Lesen Sie, warum Offenheit allein noch keine strategische Freiheit schafft.
Moderne Datenplattformen bieten Offenheit und Flexibilität. Doch auch wenn Daten zwischen Systemen austauschbar sind, entstehen neue Abhängigkeiten – etwa durch Cloud-Infrastruktur, Vertragsmodelle, Frontends oder die semantische Schicht.
Entscheidend ist deshalb nicht, jeden Vendor Lock-in grundsätzlich zu vermeiden. Viel wichtiger ist, bewusst zu verstehen, wo Bindungen entstehen, welchen Nutzen sie bringen und wie viel strategische Freiheit erhalten bleibt. Gerade bei Reporting, Self-Service und KI gewinnt diese Frage an Bedeutung, weil dort über Jahre Geschäftslogik, Wissen und Prozesse aufgebaut werden.
Das Whitepaper zeigt, welche Formen von Vendor Lock-in bei modernen Datenplattformen relevant sind und wie Unternehmen sie bereits bei Architektur- und Plattformentscheidungen berücksichtigen können.