Wie das Traditionsunternehmen mit neuer Geschäftsführung und einem klaren Kundenfokus mutig den Weg in die Moderne geht.
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Heute treffe ich Heiko Modell CEO der bauergruppe. Es geht um zukunftsresilienz im Mittelstand. Mein Name ist Thomas Fischer. Herzlich willkommen zu den spitzengesprächen. Ja herzlich willkommen zum Spitzengespräch heute mit Heiko Modell dem CEO der Bauer Gruppe. Heiko schön dass du da bist und ich freue mich dass so viele heute ihre Mittagspause nutzen um mit uns über das Thema Resilienz nachzudenken. Mindestens reden tun wir beiden und ja Heiko herzlich Willkommen bei uns schön dass du da bist. Ja schönen Dank für die Einladung ich freue mich dass Sie hier sein darf. Ja Heiko du bist ja SEO der Bauer Gruppe. Bauer kennt jeder den großen Bauer hat jeder schon eine Hand gehabt. Die wenigsten wissen dass die Bauer Gruppe ja ziemlich großes Unternehmen ist und dass da auch eben Marken wie Möwen pick beispielsweise vertrieben werden. Und du selber bist ja ein Urgestein der Lebensmittelbranche. Vielleicht erzählst du mal was du so für den Weg genommen hast der dich dann schlussendlich nach Wasserburg geführt hat. Ja das mache ich gerne uns zwar gehe ich zu den Geboten schlagen. Das heißt wo ich aus der Schule kam war die Situation die das nicht unbedingt die der Arbeitsmarkt frei wählbar war. Aber ich habe mich immer für Lebensmittel interessiert und habe dann wirklich von der Pike auf an eine Lehre in der Molkerei in Elsdorf gemacht. Da kommen wir nachher noch zu und bin da ich sag mal groß geworden. Und das interessante war an dem Unternehmen dass sie nicht nur Milch hatten sondern wir hatten mal eine forellenverarbeitung wir hatten eine Feinkost wir haben in Richtung Salate gemacht und so weiter so. Und dann ging die Zeit so wie war denn irgendwann Werksleiter im Unternehmen und dann überlegt man mit 40 noch mal was das jetzt bleibt noch 20 Jahre oder nicht. Und ich habe mich dann für den Schritt entschieden nein ich möchte noch was Neues sehen was neues erleben. Bin dann in einem Privatunternehmen in Ostdeutschland gegangen wo es zwei private Eigentümer gab. Sehr interessant Herausforderung muss man sagen und ein Partner dort ist dort gab es einen ein Generationswechsel. Und dort bin ich dann in den Vorstand gekommen war doch lange Jahre im Vorstand als CEO für die Produktion und Technik verantwortlich und noch für den Bereich Vertrieb B2B was auch nicht uninteressant war. Und dann kam die Situation die das ja dass ich denn zu Bauer gewechselt bin. 2019 bist du das CEO. Was hatte ich danach Wasserburg geführt. Ja das war eigentlich ganz interessant ist für alle die es nicht wissen ist ziemlich weit unten im Süden zwei Rosenheim Rosenheim nicht weit vom King sehen die laufen die läuft sowas ja. Man führt die ersten Gespräche und da muss man sagen das erste Gespräch vergleicht auch mit der Familie es gab nichts dazwischen und insbesondere war da auch der Senior bei und der Funk ist gleich übergesprungen. Also das merke ich heute noch die reden wenn wir miteinander reden immer über Themen die wirklich aktuell sind und wir sind auch nicht immer einer Meinung muss man auch ganz klar sagen. Aber wir kommen zum Punkt wo wir sagen okay das könnte eine weg sein die wir gemeinsam gehen können. Und das war das entscheidende wo ich gesagt jetzt gehe ich zum Bauer. Ist ja in der fünften Generation also sind wirkliches Traditionsunternehmen. Und auf der Webseite steht bei euch ein schönes Zitat dass da heißt vielleicht kann man das mal zeigen verwurzelt in der Tradition chemisch in der Zukunft. Und das sagt ja ganz viel aus und charakterisiert wahrscheinlich auch viele Familienunternehmen. Was macht denn das Arbeiten bei Bauer so besonders. Es ist wirklich so das ist dass die Familie dahinter steht. Man hat das Vertrauen man hat auch die Wertschätzung daraus und man hat immer den Sparringspartner Familie. Und man kann die Familie anfassen sie ist da und man kriegt auch Entscheidungen. Und das ist glaube das entscheidende oder das wichtigste für ein Familienunternehmen wenn ich Themen habe dass ich eine Entscheidung habe und nicht immer die die sonderschlaufen drehen muss und noch in die Gremien gehen muss. Also da haben wir schon relativ viel Freiheiten kann man sich nur erarbeiten. Und das im Prinzip schon angefangen das Unternehmen umzubauen. Ja du wolltest es zukunftsfest machen. Berichte doch mal wo Bauern nicht zukunftsfest war und was du dann schlussendlich alles gemacht hast. Also es fängt an wo ich das zweite Jahr war haben wir uns mit der Familie hingesetzt und haben mal gefragt wie können wir das Unternehmen Zukunft sicherer machen über Generationen hinaus und sind wir heute so aufgestellt dass sie es könnten. Und dann haben wir ganz schnell gemerkt Mensch einmal kannst das nicht alleine. Da sind wir ganz schnell nach zwei drei Workshop reingekommen und haben dann ein externen Berater gesucht da darf man ja ruhig sein werde externe Berater war das haben wir schon sagen das war die Euro und das war auch wirklich eine sehr gute Zusammenarbeit. Wie kann man da hin. Ja das ist also du hast ja im Prinzip kein Stein auf dem anderen gelassen muss man ehrlich sagen ne. Von der Strategie angefangen ihr seid ja auch relativ großes Konstrukt ja. Ich meine viele Betriebe es ist ja eben nicht nur der große Bauer sondern da sind ja auch noch also Elsdorfer das ist ja dieses lustige an der Geschichte wo du mal deine Ausbildung gemacht hast das gehört heute genau zur Bauer Gruppe. Und die Komplexität war groß und da hast du angefangen das irgendwie zu sortieren nicht. Mann du weißt es ja selber wir haben wir haben den ersten Workshop mit den Geschäftsführung gemacht. Und das ist das ganz wichtiger dass ihr die legalen Einheit mitnehmen dass sie die Geschäftsführer mitnehmen und dass wir die Geschäftsführer auch von unserem Weg und unser Ziel überzeugen konnten beziehungsweise mit denen auch den Weg gemeinsam beschrieben haben und gemeinsam auch die Ziele fest wo wollen wir eigentlich hin. Und das war eigentlich auch ich sag mal ein Erfolgsfaktor dass wir da sind wo wir heute sind dass wir zu dem Zeitpunkt wirklich alle Geschäftsführer mitgenommen haben. Jeder konnte sich einbringen und ich sag mal und ihr habt das super moderiert dann auch und das ist auch das Wichtigste wenn man einen externen Berater hat. Du brauchst einen Sparringspartner sagt also da ist der falsche Weg oder nicht aber auch ein anderer Seite habe ich eine Diskussion erinnern wo du gesagt hast ganz nett geht gar nicht so. Und das sind so Themen oder so Erfahrungen die man jetzt so gemacht hat. Aber das war eigentlich der Erfolgsfaktor dass wir die Geschäftsführer von vornherein mit eingebunden haben. Aber nicht nur die Geschäftsführer weil das Entscheidende ist ja dass die Familie den Weg mitgegangen und das haben wir von Anfang an geschafft die auch in dieser Situation zu versetzen wir wollen was ändern und wir müssen was ändern weil ich habe es eingangs gesagt dass ich zukunftsrechtlich nach vorne schauen wollen und dort auch ich sag mal erfolgreich sein wollen. Jetzt muss man sagen um das noch mal durchzumachen ist das kennen wahrscheinlich viele Familienbetriebe das ist gibt also quasi ein Stammhaus und dann gibt es unterschiedliche mal zugekaufte Unternehmen und sowas ja. Bei Bauer letztlich auch. Es gab neben dem Sommer Stammhaus in Wasserburg gab es dann in Elsdorf und es gab noch vielen anderen Standorten Firmen die irgendwann mal dazu gekauft wurden und die auch für sich genommen so ich will nur sagen so kleine Fürstentümer waren. Und das war der war irgendwie ich will nicht sagen aber du hast irgendwie gespürt das reicht für die Zukunft nicht aus. Und was waren jetzt die die Bausteine die Maßnahmen die du da die großen Steine die du dann in Bewegung gesetzt hast. Aber wir haben uns eine die Gruppe angeschaut wer kann eigentlich was. Und wir müssen immer im Hinterkopf haben wir müssen vom Besten lernen und das in der Gruppe umsetzen. Wir haben viele Doppelfunktionen gehabt weil die wirklich absolute allein ständig liefen die Unternehmen und haben versucht okay wo haben wir denn so Energie wo können wir ich sag mal physiologisch was lernen. Aber auch das Thema Markt der Markt ändert sich ja eigentlich täglich und wir müssen marktorientierter sein. Und so haben wir ist der Weg der gewesen auf der sagen okay wir müssen marktorientierte Organisationsformen haben. Das heißt wir haben im Endeffekt auch business-units gegründet die marktorientiert sind. Das heißt wir haben so Energien gehoben wir haben share Services aufgebaut wir haben den Markt gemeinsam bearbeitet. Das heißt genau differenziert wer macht was. Und ich sag mal da die den Erfolg den sehen wir heute schon relativ kurzer Zeit wo wir jetzt heute sind ist noch ein ganzer Weg nach vorne beschreiten müssen aber wir sehen heute ist der richtige Weg. Ja beschreibt auch mal wie das Bild heute aussieht also von den vielen Betrieben die ist da so gibt wie ist denn heute die Bauer Gruppe wie ist sie so in etwa strukturiert. Also wir haben ja ich sag mal früher die legalen Einheiten gehabt die haben wir heute auch noch. Wir haben heute einen einen Gesellschafterausschuss der oben drüber steht wo die Familie drin ist die ich sag mal das Geschehen mit entscheidet und auch vorantreibt und mitarbeitet. So dazu gibt es dann ein Aufsichtsrat der Aufsichtsrat hat die Funktion praktisch wieder der Name sagt uns zu beaufsicht aber auch als Partner zu sein und Geschäftsprozesse zu genehmigen oder auch zu sagen oder zu da sagt er auf dem Holzweg würde ich mal anders machen. Und da drunter gibt's sie holt den Geschäftsführung da sind wir zu viert was bin ich als CEO dann gibt's den Tim Schwertner für den Bereich Vertrieb Marketing da gibt es den Michael Janker für den Bereich Produktion Technik und da gibt es sind Florian Kellner für den Bereich finance. Da drunter und jetzt kommt es entscheidende gibt es Business Units Marke Handelsmarke convenience Food convenience Food Service und Export B2B. Und diese Einheiten haben absoluten Zugriff auf alle Werke die wir haben und das ist die Stärke die wir heute haben. Ich gehe heute zum Handeln und sagt ich kann nicht nur ein ein Produktsortiment anbieten aus einem Standort nein ich habe mehrere Standorte habe viel mehr Produktvarianten ich habe viel mehr Artikel die ich anbieten kann. Und oftmals ist es ja auch so dass der andere sagt kannst du mir dies oder das machen oder entwickeln oder und das haben wir jetzt ein ganz anderes Dynamik drin. Wir haben Prozesse eingeführt Innovationsprozesse etc die deutlich schneller sind und dass dir auch viel schneller auf den handeln und auf die Markt reagieren können. Merkt man diese Dynamik auch bei den Mitarbeitenden also diese oder wie waren die so in der Veränderung mit einbezogen. Was das ja eben eingangs auch gesagt man muss nicht nur die mitnehmen sondern auch die Mitarbeitenden mitnehmen. Also wir haben ja dass die besondere Situation gehabt dass uns die Pandemie überkommt so das heißt ihr kam mir gar nicht an die Mitarbeiter ran. Wir haben dann ging ja von Nord auf morgen auf einmal hatten alle Teams gehabt und es funktioniert das sogar. Und so haben wir oftmals Meetings gehabt mit bis zu 100 Führungskräften aus der Gruppe den wir immer wieder erklärt haben wo wollen wir hin wie machen wir das was ist deine Aufgabe eigentlich und was ist das Ziel und unsere Vision. Und das hat eigentlich sehr gut funktioniert und das haben wir in regelmäßigen Abständen gemacht und wir haben Videobotschaften rausgegeben und das waren sehr gut. Ich habe vor ein paar Jahren meine qualitative Studie gemacht zum Thema Resilienz ne also die Frage gestellt was macht Unternehmen eigentlich besonders widerstandsfähig und wenn ich da so drauf schaue dann hast du im Prinzip mit deinem Team genau die Dinge angepackt ne. Das ist da erzählt eben gleichweise die governden Struktur dazu oder erzählt das Thema Marktorientierung das Thema Kultur dazu und jetzt eben auch nur das Thema Nachhaltigkeit steht jetzt auf der Agenda. Weshalb ist hier das Thema so wichtig also Nachhaltigkeit und deshalb ist auch purpose so wichtig für euch also Nachhaltigkeit ist erstmal ein Schlagwort jeder denkt nachhaltigkeit ist nur ich sag mal wir sparen ein bisschen Wasser oder oder Energie. Nein nachhaltigkeit ist so viel mehr jedoch zum Beispiel was für uns sehr wichtig ist in den Personalbereich hinein. Wie rekrutiere ich heute Personal wie sozial bin ich aufgestellt was kann ich den Mittag weiter eigentlich bieten und so weiter. Und da sind wir Meilen war Meilen weit nach vorne gekommen dass sie auch mal auch in unserer Region top Führungskräfte finden. Und wir müssen die Nachhaltigkeit ja sehen nach vorne in Generationen hinaus. Und das ist auch die DNA eines Familienunternehmens was oftmals Differenz zu einem Konzern ist. Das Familienunternehmen ist in der Regel traditionell man hat das Umfeld man hat die Region und wir haben verschiedene Werke in Deutschland und jede Region hat was besonderes und wir fördern auch die Region vor Ort. Und jetzt kommt natürlich die besondere Situation noch hinzu dass die Politik uns vorschreibt welchen Berichtswesen wir haben müssen wie wir das dokumentieren müssen und so weiter. Was wir natürlich schon länger haben ist sie sind Nachhaltigkeit zertifiziert schon mehrere Jahre etc. Da reden wir nicht laut drüber aber wir haben es und dem gegebenenfalls setzen wir diese Dinge ein und wir leben danach und wir haben wirklich auch uns unsere Ziele darauf abgestimmt auf das Thema Nachhaltigkeit zukünftig über Generationen hinaus. Ja man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen ihr seid in fast allen Betrieben oder in allen Betrieben klimaneutral und das hätte vermutlich kaum einer gedacht und es steht auch nirgendwo auf irgendeiner Verpackung oder irgendwie sowas drauf. Ja das ist ja schon eine sehr ordentliche Bescheidenheit muss man sagen. Ja wir gehen aber den Weg und sagen okay wir sind eher etwas zurückhaltender. Wir machen jetzt eine neue Strategie in Richtung Nachhaltigkeit wo wir auch das Thema angreifen werden dass wir lauter werden aber wir nicht schreien werden die Dinge kommunizieren ja ihr erforderlich sind oder die uns auch helfen gegebenenfalls auch auf den Produkten aus loben. Das ist natürlich auch ein ganz wichtiger Punkt für uns und das werden wir in der Zukunft machen. Ja ich möchte nur auf das auf den Weg zu sprechen kommen und zwar wie du es eben gesagt hast ja ihr kommt von einer Situation mit einem Stammhaus mit den vielen verschiedenen einzelnen enterties und heute seid ihr als Gruppe aufgestellt mit Business Units sie hat die funktionale Einheiten zusammengefasst. Ihr seid extrem marktorientiert und schlagkräftig geworden hat eine Governance Struktur mit Aufsichtsrat und gesellschaftlicher Ausschuss und Holding Geschäftsführung. Das ist ja schon harter Tobak von 2019 bis jetzt und wie wurde der nach dieser dieser transformationsweg gestaltet also was waren so die zentralen Elemente um das hinzu. Man muss vielleicht auch dazu sagen du hast dich ja auch von der ganzen Reihe von Führungskräften getrennt das war wahrscheinlich unvermeidlich. Ich sag mal dazu kann man eins sagen eine Führungskraft ist eine Führungskraft eine Führungskraft zu der muss sich Vertrauen haben und die muss wertschätzen sein in beide Richtungen. Und wenn das nicht gegeben ist und die Qualität nicht stimmt da muss man sich halt auch von Führungskräften trennen oder viele haben es auch selber erkannt und haben gesagt okay das ist das ist mir doch das ist nicht mein Weg die den gehe ich nicht mit. Und da kann ich heute nur sagen alle Mitarbeiter die wir heute in Führungskräften aber auch die noch alle anderen Mitarbeiter am Start haben das sind top Menschen den vertraue ich blind und mit denen werden wir den Weg auch weitergehen nehmen wir jetzt eingeschlagen haben. Wie hat denn die Familie auf diese Umbaupläne reagiert damals also ich meine das ist ja auch für die Familie Bauer ein riesen Schritt gewesen zumal du dich ja auch von Betrieben getrennt hast und du hast ja mal ordentlich umgebaut wie wie hast du die Familie da hinbezogen. Wir haben immer rechtzeitig bewegen gesprochen das war das eine. Wir sind immer auf Augenhöhe ja und wir haben Dinge oftmals mit Zahlen hinterlegt warum wir Dinge tun oder nicht tun oder so tun und das war ein ganz großer Vorteil für uns. Ich sage und ich habe es eingangs gesagt das erste Gespräch mit dem mit der Familie das ging genauso weitergeht heute noch so weiter. Ihr diskutieren wir haben nicht immer dieselbe Meinung wie am Anfang gesagt aber wir finden eine Lösung und die Familie war sehr offen dafür sie hat mitgearbeitet sie hat mit Entscheidung getroffen und steht nach wie vor hinter dem Weg. Weil es wurde mehrmals auch in dem Weg auf dem Weg dahin ja wo stehen wir jetzt nein wir haben Vertrauen zu euch und wir verfolgen das weiter und wenn wir eingreifen müssen werden wir eingreifen und das tun sie selber oder über den Aufsichtsrat. Und den Aufsichtsrat ich sag mal den haben wir auch mit spitzen Leuten besetzt das ist genau dasselbe Thema wie wenn ich Mitarbeiter suche ich muss Spitzen Leute haben immer weiter helfen kann. [Musik]. Wenn du zurückblickst jetzt auf diesen Umbau auch in der Vergangenheit auf Umbau Maßnahmen ja und das sind ja viele die jetzt auch zuschauen haben große Veränderung vor sich oder große Transformation gibt es so zwei drei vier erkenntnisperlen oder Hinweise Erfahrungen die Du Learnings die du teilen kannst. Ich glaube man muss mit Menschen einmal einfach reden dass sie es wirklich verstehen weil ich muss nicht von oben herabkommen ich muss auf Augenhöhe mit denen sprechen. Das andere sie muss auch den Leuten sagen wo wir was in die Ziele warum tun wir das und die dann runterbrechen auf seine Position und sagen das bedeutet für dich jetzt aber das und das und das und das und das sind die die Dinge die man einfach machen muss und die Menschen abholen. Und wie gesagt das schwierige war wirklich das ist eine Pandemie war dass du an die du kannst ja kommen Reisen und sie haben es dann trotzdem möglich gemacht. Wenn ich erinnert wir haben eine Workshops abgehalten in der Mitte von Deutschland dann wo wir alle angereist sind und das war glaube ich auch ein großer Erfolgsfaktor dass wir das getan haben und stringent den Weg weitergegangen sind. Wir haben ganz selten mal ein Ziel aus den Augen verloren oder mal den Fokus verloren oder die Zeitschiene verloren. Verloren das haben wir alles meine ich ganz gut hingekriegt. So jetzt muss man nach dem neuen immer noch an Stellschrauben drehen logischerweise aber im großen und ganzen ist der Weg den wir damals mal initiiert haben der ist hat gelungen oder ist gelungen. Also ich glaube um das zusammenzufassen ein klares Zielbild zu haben ich man sagt ja immer so schön man kann nicht puzzeln ohne Bild ja. Das glaube ich muss einfach sagen damals dieses zu entwickeln wo die Reise hingeht dann Mitarbeitern zu erklären warum sie es lohnt dahin zu gehen und eben auch Entscheidung auch nachvollziehbar zu machen und dann relativ beharrlich und konsequent auch diesen Weg zu gehen. So jetzt würden wir beiden immer eine Lanze brechen für Familienunternehmen ja also mir geht das ja genauso wie dir ich liebe Familienunternehmen. Was ist deine Einschätzung weil ja auch viele familienunternehmerin Unternehmer und und Geschäftsführerin Geschäftsführer von Familie unternehmen zuschauen wo stehen sich auf Familienunternehmen manchmal den Weg. Was kann man so allgemein glaube ich gar nicht sagen. Aber ich glaube erste linke sind das Emotionen und kommt aus der Vergangenheit man in Spruch kennen auch jedermann hat immer so gemacht. Man hat Respekt vor Veränderungen weil das Veränderungen ist einmal ich habe möglicherweise andere Ansprechpartner und ich muss wirklich meinen Mitarbeitern Vertrauen und denen das Vertrauen schenken und die auch machen lassen. Und ich glaube das sind so die Punkte die am Familienunternehmen immer wieder oder wo die Hemmschwellen da sind solche Veränderungen einzugehen und da noch mal also da muss ich sagen Respekt vor der Familie Bauer wie die da mitgegangen ist in der Form und heute noch dahinter steht also auch in dieser Runde kann man sich dafür nur bedanken. Und jetzt muss man ja sagen die wohnen ja auch noch quasi also der der der Senior Ulrich Bauer wohnt ja quasi auf dem Gelände und drumherum die die die Söhne und sind also quasi auch täglich spürbar und das ist ja auch nicht immer einfach ja. Also ich meine man läuft sich permanent über den Weg und so weiter und wahrscheinlich juckt es dem Ulrich Bauer der ja jetzt weiß ich nicht 81 Jahre alt oder 83 Jahre alt ist bisweilen auch ein Fingern. Wie habt ihr das Spielregeln miteinander gefunden oder Vereinbarung. Das regelmäßig fixe Termine die Hammer wurde auch klar Agenda gibt und auch dokumentiert wird. Aber zum anderen ist es auch so dass auf einmal war die anderen Büro steht bzw bei mir. Und zwar ich habe da ein paar Fragen so aber das geht mein Mitarbeitern genauso wo ich weil irgendwo auf einmal eine Tür klappt und sagt kannst mir das mal erklären ich verstehe das so. Und ich glaube das ist auch das das Gute an solchen Unternehmen dass das einfach stattfindet und nicht ich sage mal nur stringent nach gewissen ist aber Zeiten und Meetings gehe sondern dass man zwischendurch mal sagt Mensch ich habe wirklich meine frage ich verstehe es gerade nicht oder erklär mir mal wo ich eigentlich wollt. Ja das ist wunderschön Emotionalität einfach auch zulassen. Es spielt sich eben auch vieles auf eine beziehungseben ab und hat viel mit Vertrauen zu tun dass du was du sagst. Und es ist ja umgekehrt ich gehe zu denen zur Familie und sagt Mensch ich habe dann ein Thema. Was ist ja jetzt steht hier jetzt habt ihr seid ja gut aufgestellt für die Zukunft irgendwie gerüstet aber ihr steht ja auch vor diesem großen Herausforderung dass ich ihm im Bereich Lebensmittel vieles verändert ne. Die Milch ist nicht mehr so beliebt wie früher dass das Thema vegan oder pflanzliche Ernährung ist immer wer im Vordergrund und und wir sehen das ja den Supermärkten wie viel Produkte ist mittlerweile gibt die Milch Alternativen darstellen. Was tut ihr in diesem Bereich oder vielleicht fahrt wir haben da eine Grafik zu die das mal schön zeigt wie dieser weltweite Lebensmittelmarkt im Bereich vegane Lebensmittel wächst aber was tut ihr da und und da seid ihr heute noch nicht so sonderlich stark aufgestellt. Wir haben den ersten Schritt vor zwei drei Jahren mal gemacht der ist griechisch gescheitert gut dran ist der gescheitert weil das Produkt einfach nicht schmeckt. Muss man ganz klar sagen. Und wir haben ja einen namenhaften auseinander. Du musst es erstmal schmackhaft machen und dann bringen so also haben wir das Produkt wieder vom Markt genommen und sind jetzt in einem völlig anderen Konzept dran mit völlig anderen Zutaten die ist im Moment auf der in der Ebene oder in dem Segment nicht gibt oder werden wir ich sag mal im nächsten Jahr mit starten wollen mit diesem Konzept auch in dem Bereich stattfinden. Man muss aber auch wissen dass ich sag mal der Hauptfokus auch wenn man die Zahlen sieht ist zum einen Getränke also Milch Ersatz aber und zum anderen Fleisch Ersatz. Und parallel arbeiten wir daran wie du sagst die die kühl- und methaner sind ja ganz schlimme so auch da geht es jetzt hin einmal von der Fütterung dass man den Methan Gehalt reduzieren kann möglicherweise mit reduzierter Milchleistung aber auch da kümmern wir uns drum weil unser Kern ist immer noch Milch und das wird auch in den nächsten Jahren noch bleiben. Aber wir machen genauso gut das andere in der Marke als wir sind auch schon in der handelsmagen relativ erfolgreich mit mit pflanzlichen Alternativprodukten. Ja das werden die wenigsten wissen dass wenn man so durch den Lebensmittel Supermarkt geht das gerade in den Kühlregalen von den großen discount und so weiter natürlich ganz schön viel von euch auch steht. Und vermutlich muss man sagen wahrscheinlich ist es so nicht dass die Milch wird irgendwie immer noch eine Berechtigung haben und es wird dann aber eben pflanzlich Alternativen geben. Und ich bin sehr gespannt auf die Produkte die da kommen. Genau und kann ja zumindest mal sagen schmeckt nicht ich durfte schon mal ein bisschen. Ernährung ist in Deutschland ja auch so ein Thema im Moment wird es ja auch alles wahnsinnig teuer der für die Verbraucherpreise steigen. Wie schätzt du generell Ernährungsgewohnheit in Deutschland ein und wie wie wappnet ihr euch als Unternehmen auch Trends da entsprechend mitzunehmen und mitzubekommen. Also du hast gewisse Trends der Haupttrend der heute da ist Protein also Milchprotein das läuft nach wie vor da sind wir in der Marke nicht stark in der Handelsmarke sind wir da stark. Das nächste ist wenn ich jetzt mal Lebensmittel betrachte ist das zum einen in Richtung Gesundheit. Das heißt ich habe ein Lebensmittel legal was ob es ein Joghurt ist oder ein Joghurt Drink mit einem Zusatznutzen in forme Vitamine Kohlenhydrate was auch immer was meinem Körper gut tut. Denn wir haben ja auch Zukunft ja eine ältere Gesellschaft die möglicherweise auch ich sag mal das Abdecken würde dann haben wir das nicht in das Thema vegan. Das wird so eine Kombination wenn das nicht nur veganen Ernährung geben es wird immer beides geben also tierisch und vegan bin ich der Meinung selbst und zu Hause so dass wir auch mal einen Tag haben wo wir dann halt kein Fleisch oder sowas essen ganz bewusst auch mal um ist aber auch wieder sich gesünder zu ernähren. Was man aber auch sagen muss oder was ist meine feste Meinung oder unsere Meinung ist dass das Thema Genuss es wird Produkte nach wie vor geben die haben viel Zucker die haben viel Fett und die schmecken einfach sensationell und da bin ich auch der Meinung das ist die nach wie vor geben wird. Wir haben selber so ein paar Artikel im Hause wo ich sage völlig irrsinnig aber das rennt weil es schmeckt. Ich würde sagen es wird viel verkauft und rennt weil die Leute sich diesen Genuss eben dann auch mal gönnen. Oftmals ist ja gerade in der Krise so dass man sich dann wirklich mal doch was was schönes könnte um einfach wieder mal ein Stück runterzukommen. Ein Aspekt zum Thema Resilienz ist auch das Thema Hyper awareness also der die Frage wie welchen Geist von dem Unternehmen hat das dass alle Mitarbeitern auch ein Stück weit Alert sind und Trends aufspüren Ideen generieren die das Unternehmen reintragen und auch das ist ja ein Entwicklung die du starke fördert hast das dass die Leute mit einer guten Idee kommen können und so weiter. Ist das dass das System wie er auch in Zukunft auf Trends kommen wollt oder habt ihr noch Systematik was das Thema Innovationsmanagement angeht. Wir haben sicherlich eine Systematik Innovationsmanagement. Wenn man aber mal schaut die die größten Innovationen sind oftmals zufällig entstanden durch eine Idee die anderen mitgebracht hat. Ich war dieses Jahr mal ein bisschen weiter weg gewesen und wenn man das sieht was dort auch für Essensgewohnheiten sind da muss man sich hier darauf einstellen wenn wir hin gewissen Nationen immer im Jahre hinterher so. Und da müssen wir uns einfach darauf einstellen und die Mitarbeiter die Reisetätigkeit oder Häufigkeit nimmt dazu so was hast du da erfahren was hast du gegessen das wird sie hier mitnehmen ist es ein Trend oder es ist kein Trend. Und ich glaube da gibt es eine ganze Menge Dinge die wir in Zukunft noch sehen werden auch spezielle in diesen Richtung ist aber immer die Kombination. Ich glaube da gehen wir auch noch ein Stück weiter dran wo wir sagen vielleicht auch mal wirklich eine Kombination davon und nicht schwarz weiß. Gibt es einen Erfolgsgeheimnis wie du mit deinem Management-Team Zusammenarbeit das sind ja alles Familien fremde Geschäftsführer und wie habt ihr euch so als Team zusammengefunden und wie geht ihr auch mit der Weiterentwicklung um mit Trends mit Zukunft mit strategischer Arbeit um. Das Hauptthema ist dass wir uns erstmal verstehen das und das ist ein Familienbetrieb auch ganz wichtig dass man nicht mit Ellbogen durch die durch die Mannschaft rauscht sondern wirklich wenn man wir haben sicherlich gewisse Meetings aber wir sagen Ihnen aber auch die siehst du das wie siehst du das und da wird auch schon mal hart härter diskutiert logischerweise aber im Grunde genommen sind wir im Team und das ist das Wichtigste. Und das brechen wir auch runter und das auch ein Gewissen Veranstaltungen oder Meetings ist das so dass man auch mal nicht am Ende Gespräche kommt außerhalb des Geschäfts was man sagt Mensch das wie läuft's denn gerade zu Hause ganz wichtiger Punkt weil wir haben Stress haben wir genug alles und wenn das zu Hause nicht funktioniert das ist auch nicht schön. Und das ist glaube ich ein ganz wichtiger Punkt wo man sich auch einiges und sagte zu der machst du jetzt mal Homeoffice oder du machst dies oder das dass du jetzt kümmerst dich um deine Familie. Und das ist bei uns auch wirklich ganz oben drauf wo wir sagen Job alleine reicht nicht du musst die Familie mitspielen und das fördern wir natürlich auch extrem. Aber das heißt auch du förderst in deinem Führungsteam diese diese diese Kultur des Vertrauens und der Offenheit miteinander und das wird nicht gehen. Jetzt bist du ja schon ein paar Jahre CEO kann man sagen ja und es war schön verschiedene Konstellationen wo du erst 25 einhalb bist was war möglicherweise ein Ratschlag in deinem Leben den du mal bekommen hast wo du sagst den würdest du gerne weitergeben. Gibt es irgendwas was dich geprägt hat. Ja es gibt tatsächlich ich habe ein ganz junger Mann chefka der zu mir gesagt wenn du im Job bist hör nie auf nach vorne zu gucken guck um die Ecke kümmer dich mal andere Dinge die maßgeblich vielleicht gar nicht dein damit hier sind aber schaut dahin und nimm das auf und versuche es zu verbessern. Und das andere Thema war Dynamik Schnelligkeit und eine Menschen mit lassen so die Themen die mir damals schon war ich wirklich noch jung jemand gesagt hat vielen Dank Heiko. Jetzt kann ich mir vorstellen dass auch viel noch ein paar Fragen von den Zuschauerinnen und Zuschauern gekommen sind und ich würde mal an meine Kollegin Lena geben. Und Lena schau doch mal was uns bis jetzt im Chat so erreicht hat. Ja danke Tom und ja erstmal auch schön sie wiederzusehen Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer den ein oder anderen habe ich in der Anmeldung vorher schon registriert der mir auf jeden Fall bekannt vorkommt also schön dass Sie da sind. Fragerunde ja schreiben Sie gerne Ihre Fragen in den Chat. Die ein oder andere Frage hat uns schon erreicht. Um ihn noch ein bisschen Zeit zu geben Ihre Frage zu formulieren möchte ich gerne einen kurzen Werbeblock einspielen und zwar die sind herzlich eingeladen auch bei den kommenden drei spitzengesprächen dabei zu sein. Das erste davon findet tatsächlich direkt heute Nachmittag mit Frau Röhrig statt. Ich bin selber auch schon ganz aufgeregt die wird auch gleich hier im Studio auftauchen und die anderen beiden Spitzengespräche sind im Juno. Darüber hinaus hat meine Kollegin Andrea Matussek eine ganz tolle Websession Reihe gestartet und da ist das Finale auch im Juni und da geht es um das Thema Arbeitgeber Attraktivität im Mittelstand. Auch da sind Sie herzlich eingeladen suchen Sie sich einfach einen der beiden QR Codes aus die sie da gerade vor sich sehen. Scannen Sie ein und melden Sie sich an oder ich poste auch gleich noch den Link in den Chat. Gut dann kommen wir jetzt zu den Fragen und ich schau mal was hier so passiert ist und zwar die erste Frage geht an Sie Herr Modell. Es geht um das Thema familienfremde Geschäftsführer. Würden sie grundsätzlich Familienunternehmen empfehlen Familien fremde Geschäftsführer an Bord zu holen. Grundsätzlich kann man das überhaupt nicht sagen. Also das muss ein muss die Familien müssen natürlich selber entscheiden. Das ist immer Thomas ist ein Spruch von dir will die Familie im Unternehmen arbeiten oder am Unternehmer arbeiten. Und das sind und das muss jede Familie für sich entscheiden. Ich glaube was ich jetzt so wie gesagt ich bin 25 Jahre was sie gesagt fast 26 sagen würde ist das in die Kombination oder eine Mischung wenn möglich immer gut ist. Ich glaube vielleicht habe ich da ergänzen ich glaube wichtig ist auch dass man immer schaut es kann auch einfach mal eine Generation geben wir reden ja immer über Generationen nennen mehrere Generationen wo man sagt vielleicht diese Generation nicht da haben wir fremde Geschäftsführer in der nächsten Generation aber wieder schon. Also prinzipiell ist sehr gut wenn eine Familie ihr in aktives Bekenntnis hat zum Unternehmen und das hat ja auch viel mit mit Identifikation zu tun ist ja auch bei Bauer so nicht. Meine Familie mit ihrem Namen dort und insofern kommt die gar nicht aus ihrer Rolle raus dass sie quasi als Familie dahinter steht und und sie spielt ja auch vor Ort irgendwie eine Rolle. Aber es gibt eben auch Konstruktion wo man sagt nee jetzt haben wir eine Generation da haben wir Fremdgeschäftsführer oder gemischte Verhältnisse oder es gibt auch wieder eine Situation wo wir sagen da haben wir nur Familie als Geschäftsführer. Wichtig ist glaube ich dass man immer sagt haben wir die richtigen Antwort und ist die Kompetenz und Qualifikation für das was wir vorhaben die richtige und wir haben von Anfang an gesagt es ist immer wieder möglich Familie Mitglieder in die Geschäftsführung rein Ehmen und das ist glaube ich auch ganz wichtiger Punkt gewesen oder von mir gesagt okay dem können wir grundsätzlich auch Zustand ja genau. Wenn ich noch eine Frage erreicht ähm ja zu Thema Rolle des Beraters sie hatten ja am Anfang berichtet dass sie auch Berater eben bei sich im Hause haben und wie wichtig war die Rolle der Berater gerade in der Anfangsphase des Umbaus für Sie. Schon gesagt aber die die Beraterrolle war schon extrem wichtig weil da noch mal eine andere Sichtweise reinkam und wir noch anders diskutieren konnten und auch ich sag mal Dinge vorbereitet haben auch unter Kommunikation raus das war ganz wichtiger Punkt unterstützt hat und ich sag mal das war schon für uns extrem wichtig dass wir jemand hatten also ich würde niemanden empfehlen solch einen ein Projekt nenne ich mal von Transformation ohne einem Dritten oder bzw eines Beraters zu machen. Das wird nicht gelingen glaube ich. Ja man muss auch vielleicht sagen wie oft haben wir da gesessen uns wirklich vom weißen Blatt Papier auch Dinge überlegt und so weiter und dann ist das ja auch eine sehr partnerschaftliche Arbeit das ist ja auch ehrlich gesagt unser Verständnis nicht und das kann natürlich ein Berater immer ein Stückchen externe sich drauf geben Methodik geben Struktur geben auch manchmal Tempo machen oder auch schlicht Arbeit übernehmen. Aber es war auch auf das Ringen also wie eigentlich immer das R miteinander wo wir abends da gesessen haben und manchmal ein Glas Wein oder Bier dabei hatten und nachgedacht haben wie kann das eigentlich so werden das und ein Punkt noch zu dem Berater ja war wichtig für uns aber das Thema da drin war was für Menschen stehen dahinter und die Pasten bei eure vorher einfach die waren präsent die waren auch nett aber die waren auch bestimmend und haben die gewisse Dinge umgesetzt die wir erwartet haben das war eine heute rückgetrachte war das eine sehr sehr gute Zusammenarbeit. Vielen Dank habe ich noch eine Frage zu Rat vor der Transformation schon einen Aufsichtsrat und welche Rolle spielt der Aufsichtsrat bei Ihnen aktuell im Unternehmen. Also vor der Transformation gab es einen sogenannten Beirat. Und das ist so wie der Name das sagt das war beratende Funktionen hat aber keine wirklichen Aufgaben gehabt in den Geschäftsprozessen sonst irgend welche Dinge. Heute ist der Aufsichtsrat da einmal wie gesagt zu kontrollieren aber auch er hätte die Möglichkeit sogar operativ mitzuarbeiten das haben wir auch in die Stadt tutten hinterlegt und Spaniens Partner ich sag's immer wieder für uns als Geschäftsführung in der Holding seit ihr auf dem richtigen Weg so. Und dann geht's natürlich die die genehmungsprozesse immer zum Planen Lauf nächsten Jahr glaubt ihr da dran glaubt ihr nicht daran Investitionspläne etc aber den ganz wichtiger Punkt ist da auch die offene Kommunikation die offene arbeiten miteinander wo man sich auch mal wirklich kritisch in die Augen guckt und sagt seid ihr auf dem richtigen Weg oder seid ihr nicht auf dem richtigen Weg. Und das funktioniert muss ich sagen sehr gut. Wir haben regelmäßig die Sitzungen dazu Aufsicht haben zu viele Folien weniger geht immer aber die Zusammenarbeit ist schon sensationell. Ich glaube das Konstrukt ist insofern auch ganz schlau weil es immer noch so ein Stückchen Puffer zwischen operativer Holding Geschäftsführung und der Familie sieht nicht und die und der Aufsichtsrat bei euch ist ja auch gemischt da ist der Familie mit drin und fremd also externe Aufsichtsräte und es bietet eigentlich die Möglichkeit auch nochmal auf den anderen Ebene professionelle Entscheidung zu treffen und das würde ich eigentlich in Familienunternehmen immer empfehlen dass man auch bei einer Familie nicht nur den Gesellschafter Ausschuss hat sondern dass man auch noch mal eine Art Korrektiv eine Art Puffer Gremium hat was in der Lage ist bestimmt Entscheidung noch mal anders zu bewerten und sie schlussendlich auch anders dann zu treffen. Und ich meine am Ende sind im Familienbetrieb immer so wenn die Familie sagt mir jetzt aber links rum oder hüpfen dann ist halt links rum oder hüpfen ne das muss man ja auch einfach sagen dass deren Geld was passiert letztendlich ja nur verwaltet wird und wir haben schon Kompetenz im Aufsichtsrat die sind schon nicht nicht normal sag ich mal. Wir haben mal die Spezialisten drin wir haben einen von den von denen ich sag mal pflanzlichen Alternativen drin wir haben ein Berater drinne wir haben Sex drin wir sind schon gut aufgestellt. Okay gut dann tatsächlich gibt es bislang keine weiteren Fragen im Chat. Ich habe aber selber eine Frage mitgebracht Herr Modell und zwar ich habe selbst mal mit meinem Freund sinniert was ja wie ist denn so in unserer Kindheit war und ich selber hatte immer den Bauer Joghurt Himbeer den ich am liebsten gegessen habe was ist denn ihr lieblingsbauer Joghurt. Das würde mich interessieren. Eine gute Frage das ist aber Heidelberg Heidelberg. Okay na da differieren wir entweder oder kann ich sagen wünschen sich so gerne mal Wasser im Melone das sollte ich ja auch noch loswerden. Oh ja was haben Melone das klingt gut. Ja damit schließen wir die Frage Runde und äh ich gebe an dich zurückkommen. Ja vielen Dank Lena. Wir sind am Ende dieses Spitzengesprächs. Heiko ganz herzlichen Dank dass du da warst das hatten wir mal eine große Freude und ich hoffe es hat ihn und euch zu Hause oder an den an den Laptops gefallen. Danke dass du da warst danke dass Sie zugeschaut haben und wer Lust hat und Zeit hat kann auch heute Abend so wie es Lena Henning eben gesagt hat um 17 Uhr noch das zweite Spitzengespräch des heutigen Tages miterleben da kommt Katharina Röhrig die Managing Director von Melitta ist und mit ihr werde ich mich über das Thema new work und Nachhaltigkeit unterhalten. Bis dahin noch einen schönen Tag. Danke schön. [Musik].