09.09.2020 – Lesezeit: 2 Minuten

Marketing, Vertrieb und Service / Technologie

Worauf es bei hybrider IT ankommt

Eine hybride IT birgt für Unternehmen viel Potenzial, um vernetzter und innovationsfreudiger zu werden. Doch worauf kommt es bei einer optimal aufgestellten hybriden IT an?

Die Studie der IDG Research Services „Managed Services 2020“ gibt Einblicke auf die IT-Architektur der Zukunft – und zeigt auf, wo hybride IT-Strukturen noch ausbaufähig sind. Hybride IT umfasst den Ansatz, bei denen Unternehmen sowohl eigene Data Center als auch cloud-basierte Services nutzt. Das können beispielsweise Anwendungen, Speicherplatz oder Netzwerkleistungen sein: die sogenannten Managed Services.

Hintergrund dafür sind eine Reihe von Faktoren, wie zum Bespiel, dass Software-as-a-Service-(SaaS-) oder Storage-as-a-Service-Angebote oftmals kostengünstiger sind, als ausschließlich eigene Data Center zu betreiben. Managed (Cloud) Services sind dabei zu einer zentralen Aufgabe der Chief Information Officer (CIO) geworden.

Bemühung reicht nicht

80 Prozent der 800 befragten IT-Experten nutzen und vertrauen auf diese Services aktuell schon stark, 20 Prozent sogar „sehr stark“. Die in der Studie ermittelte Zufriedenheit liegt dabei sehr hoch bei den Anwendern. Das spiegelt die Akzeptanz von hybridem Cloud Computing sehr eindeutig wider. Für viele Unternehmen biete die Hybrid-Lösung, laut der Studie, auch eine Kostenreduktion: 64 Prozent der Nutzer bestätigen, dass Sie durch die Services positive finanzielle Auswirkungen spüren und durch die individuelle Ressourcennutzung flexiblere Kosten einrechnen.

Jedoch sind viele Anwender mit der Digitalisierung und der operativen Notwendigkeit einer neuen IT-Infrastruktur überfordert. Es fehlt die Weitsicht über die nächsten Jahre in Bezug auf Hybride Clouds und Managed Services. Zudem obliegt die Angst, trotz der Fülle an Möglichkeiten die Kontrolle an den eigenen Daten zu verlieren.

IT oft nicht „cloud ready“

35 Prozent der Anwender geben Fehler bei der Erstnutzung von Cloud Services zu: Eine Integration in die unternehmensinterne IT-Infrastruktur fällt Ihnen nicht leicht. Projektziele werden so nicht erreicht. Die Studie spricht hierbei von einer Überforderung der IT. Neue Services in die bestehenden Strukturen einzuarbeiten ist dabei mehr strapaziös als nützlich.

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Dabei bringen Managed Services große Benefits für Unternehmen mit sich. Schnellere Abwicklung, eine höhere Flexibilität und die zuverlässige Abgabe der Compliance- und Sicherheitsbedingungen bieten Möglichkeiten, um die IT für die Zukunft bereitzuhalten. Es scheitert an der geplanten Auslagerung und dem Aufheben gefestigter Strukturen sowie am Vertrauen der CIOs an den Cloud-Angeboten der Anbieter.

Zukunftssichere Infrastruktur schaffen

Die Studie zeigt, dass die steigende Anforderung an Verfügbarkeit und Schnelligkeit der IT stetig wachsen. Die Experten der All for One Group, führende IT- und Consulting-Gruppe in der DACH-Region, bietet einen guten Überblick über Lösungsansätze. Im Zentrum steht dabei der Ansatz mit Microsoft Azure. Informieren Sie sich mit dieser Expertise über eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur und wie sie diese mit Microsoft Azure leistungsfähiger gestalten.

Erfahren Sie zudem in diesem Artikel, welchen Plan Unternehmen in puncto Cloud-Strategie verfolgen sollten.

Quelle: Titelbild pixabay, geralt