24.08.2020 – Lesezeit: 3 Minuten

Marketing, Vertrieb und Service / Technologie

So läuft die Corona-Warn-App zwei Monate nach Start

Die Corona-Warn-App stand viel in Kritik. Rund Monate nach ihrem Start zieht Mittelstand Heute ein Resümee und gibt Tipps, wie sich Mittelständler auf eine mögliche zweite Ausbruchswelle vorbereiten können.

Im Fokus der kommenden Wochen und Monate stehen Konnektivität im Homeoffice, virtuelles Teamwork und Herausforderungen im Personalwesen. Etwa zwei Monate ist es her, seitdem die Bundesregierung die Corona-Warn-App in Kooperation mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) für die deutsche Bevölkerung veröffentlicht hat. Seitdem stand die App oft dank einiger Probleme nicht unbedingt in positivem Rampenlicht.

Viele Experten kritisierten den erheblichen Datenverbrauch der App. Außerdem fehle bei iOS vermehrt die Meldung, ob der App-User in den letzten Tagen Kontakt mit einem Corona-Infizierten hatte, wenn die App nicht aktiv geöffnet wurde und „nur“ im Hintergrund des Systems läuft. Zudem müssen Nutzer, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, trotz App immer noch eine Hotline anrufen und ihr Ergebnis mitteilen.

 

Jedoch zeigen sich rückblickend auch positive Seiten: Mehr als 20 Prozent der Deutschen haben die App auf ihrem Smartphone installiert (Stand 11.08.2020: 16,9 Mio Downloads). Ab 15 Prozent ist laut RKI der vollumfängliche Nutzen und damit auch eine zuverlässige Risikobewertung eines jeden Nutzers sichergestellt. Durch die 15-Prozent-Hürde wird klar: Die App wird bei einer zweiten Ausbruchswelle des Virus‘ eine entscheidende Rolle für den Schutz der Nicht-Erkrankten und der Nachverfolgung der positiv getesteten Personen einnehmen.

Zweite Infektionswelle?

Aktuelle Fallzahlen des Robert-Koch-Instituts sprechen dafür, dass eine zweite Welle bevorstehen könnte. Doch was bedeutet diese zweite Welle für Unternehmen und deren Arbeitsweise? Und wie bereitet man sich am besten auf den nächsten „Ernstfall“ Homeoffice vor? Wir geben den Entscheidern drei Tipps an die Hand, wie sie sich optimal vorbereiten – und wie sogenannte Sofort-Servicepakete die Arbeitsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter schnell steigern.

Produktivität im Homeoffice bewahren

Bei einem Shutdown müssen viele Unternehmen noch mehr Remote-Arbeit ermöglichen als bisher. Um Mitarbeitern einen agilen und angepassten Remote-Arbeitsplatz zu bieten, braucht es höhere Anforderung an Bandbreite – und Software-Lösungen. Der Zugriff auf Unternehmenssysteme und -daten gehört neben den gewohnten Kommunikations- und Worktools, wie zum Beispiel Microsoft Teams oder Office Suite, dabei an erste Stelle.

Das Service-Paket der All for One Group ermöglicht kurzfristig, Mitarbeitern einen stabilen Zugriff auf Systeme und Daten via VPN-Zugang einzurichten. Außerdem stellen die Experten ein sogenanntes Microsoft Online Service Abo bereit: So kann Ihr Team die Tools wie bisher gewohnt nutzen. Auch die Bandbreite Ihrer Rechenzentren oder des Internets können Sie im Paket upgraden.

Virtuelles Teamwork – Distanz effektiv nutzen

Die starke Verlagerung der Arbeitswelt ins Homeoffice stellt hohe Anforderungen dar: Viele Mitarbeiter sind die alltägliche Präsenzkultur im Büro gewohnt. Doch nun müssen sie mit ihren Kollegen, Mitarbeitern und Ansprechpartnern aus der Distanz erfolgreich zusammenarbeiten, um Projekte zu realisieren und das alltägliche Geschäft aufrecht zu erhalten.

Einen guten Lösungsweg bietet Microsoft Teams: Meetings und Konferenzen lassen sich so ganz einfach planen. Chats, Messaging und Screensharing helfen bei der Visualisierung der Projekte. Die Digitalisierungs-Experten der All for One Group schaffen die technische und lizenzrechtliche Grundlage von Microsoft Teams in Ihrem Unternehmen und geben eine Einführung in die wichtigsten Funktionen. Darüber hinaus unterstützen sie Ihre IT-Experten bei der Installation auf Laptops und Smartphones.

Herausforderung der Personalabteilung

Personalverantwortliche stehen während der Corona-Situation vor zahlreichen Herausforderungen. Durch schwierige wirtschaftliche Entwicklungen werden Themen wie Kurzarbeitergeld oder die Abwicklung des „Quarantänegeldes“ für Unternehmen plötzlich zur Mammutaufgabe. Auch Ausfälle ganzer Personalabteilungen sind bei der aktuellen Lage nicht ausgeschlossen. Auch dabei kann die All for One Group ihren Beitrag leisten: Die Experten unterstützen Ihre HR-Abteilung mit der Umsetzung beispielsweise im SAP-System.

Die schwere Situation einfach meistern

Aus den ansteigenden Downloads der Corona-Warn-App geht auch die Angst vor der zweiten Welle hervor. Für Unternehmen gilt es jetzt, Remote Work für die Zukunft zu stärken. Als führende IT- und Consulting-Gruppe im DACH-Raum führt die All for One Group auch Mittelständler sicher durch die Krise. Ein Überblick über das genaue Leistungsangebot der Sofort-Servicepakete finden Sie hier.

Wie Chefs und Mitarbeiter die Corona-Krise als Chance nutzen können, erfahren Sie hier.

Quelle: Titelbild pixabay, iXimus