13.07.2020 – Lesezeit: 3 Minuten

Marketing, Vertrieb und Service / Impulse

Goodbye Dienstreisen, hello Videokonferenzen

Die Kommunikation über Videokonferenzen hat sich in den letzten Monaten bewährt und ist längst kein „Neuland“ mehr. Eine neue Studie des ifo-Instituts sagt voraus, dass es auch nach Überwindung der Corona-Krise weit weniger Dienstreisen geben wird.

Die verlassenen Büros füllen sich allmählich wieder. Ein großes internationales Software-Unternehmen hat angekündigt, Mitte Juli seine Geschäftsstelle in München wieder zu eröffnen. In manchen Projekten sei der direkte Kontakt unabdingbar, aber man werde weiter vorsichtig sein, äußerte der Geschäftsführer. Dies wirkt sich auch auf den Umgang mit Videokonferenz-Tools aus.

60 Prozent wollen weniger reisen

Eine aktuelle Studie des ifo-Instituts kommt ebenfalls zu dem Ergebnis, dass Unternehmen auch nach Corona weniger Dienstreisen planen. 57 Prozent der deutschen Unternehmen halten es für wahrscheinlich, dass sie ihre Geschäftsreisen als Folge der Corona-Krise dauerhaft einschränken. Das geht aus der Konjunkturumfrage des ifo-Instituts hervor. Die Industrie geht mit 64 Prozent voran, gefolgt von Dienstleistern mit 60 Prozent. Weniger betroffen sind Handel (39) und Bau (29).

„Die Folgen der Corona-Krise werden manche Branchen noch sehr lange begleiten, so Fluggesellschaften, Bahnen, Hotels und Restaurants“, sagt ifo-Forscher Stefan Sauer. In der Industrie besonders wenig reisen wollen in Zukunft die Pharmabranche mit 80 Prozent, Hersteller von Computern mit 77 Prozent, Hersteller von Glas und Keramik (72) sowie Chemie (71) und Getränkehersteller (71). Außerdem wollen vor allem IT-Dienstleister und Unternehmensberater mit jeweils 80 Prozent weniger reisen sowie sowohl Firmen aus Forschung und Entwicklung (74) Prozent als auch Werbung und Marktforschung (72). Im Handel ist vor allem der Großhandel betroffen, wo 46 Prozent der Unternehmen weniger Dienstreisen vornehmen wollen, im Einzelhandel sind es 31 Prozent.

Microsoft Teams als sichere Plattform

Das Resultat: Viele Unternehmen werden auch mittel- und langfristig an der Kommunikation über Videokonferenzen festhalten. Für diesen Zweck hat sich besonders Microsoft Teams als sichere und datenschutzkonforme Plattform bewährt. Im Juli 2020 hat Microsoft den Funktionsumfang von Teams erweitert. Neu ist der sogenannte „Together Mode“: Das neue Feature platziert alle Teilnehmer/innen einer Teams-Besprechung mit Hilfe einer KI-Segmentierungstechnologie in einem gemeinsamen Hintergrund. So haben die Teilnehmer das Gefühl, im selben Raum wie die Kolleg/innen zu sitzen.

 

Mit „Dynamic View“ gibt es künftig mehr Kontrolle darüber, wie freigegebene Inhalte und andere Teilnehmer/innen in einer Besprechung angezeigt werden. Videofilter gibt es jetzt auch in Teams. Die Teams-Erweiterung „Reflect Messaging“ bietet vorgefertigte oder benutzerdefinierte Fragen – zum Beispiel zur Work-Life-Balance aber auch zu konkreten Projekten oder Veränderungen im Team. Darauf können die Teammitglieder in ihrem Teams-Kanal antworten – sogar anonym.

So gelingt der Einstieg mit Microsoft Teams

Die All for One Group, führende IT- und Consulting-Gruppe aus dem DACH-Raum, bietet mit dem Schnellstart-Paket Microsoft Teams eine effektive Lösung, um mobil und aus dem Homeoffice mit anderen zusammenzuarbeiten und produktiv zu bleiben. Kunden können damit Meetings und Konferenzen abhalten, gemeinsam an Dokumenten arbeiten und Projekte voranbringen.

Integriert sind Chats, Messaging, Screen Sharing, Telefon und Gruppendiskussionen. Für Sicherheit sorgen professionelles Lizenzmanagement, Schulung und Support der Anwender sowie ein umfassendes Cybersecurity-Paket. Wie sicher sind eigentlich Tools wie Teams, Zoom und Co.? Die Antwort finden Sie in diesem Artikel.

Quelle: Titelbild pixabay, iTandCoffee