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27.06.2019 – Lesezeit: 2 Minuten

Marketing, Vertrieb und Service / Technologie

CRM-System: Freund oder Feind?

Kundenbeziehungsmanagement ist ein echter Wettbewerbsvorteil am Markt. Die Einführung einer neuen Customer Relationship Management (CRM) Software stellt Unternehmen jedoch oft vor Herausforderungen. Mit der richtigen Strategie können diese erfolgreich bewältigt werden.

Das Einpflegen von Informationen in eine Datenbank ist beruflicher Alltag, dennoch fehlt es oft an unternehmensübergreifenden Standards. Erschwert wird dies durch die unterschiedlichen Anforderungen einzelner Fachbereiche an ein Datenerfassungssystem. Das sollten Sie bei der Einführung einer neuen CRM-Lösung beachten.

Daten sind nicht gleich Daten

Für die einen Kollegen sind Kontakte zu Interessenten oder Kunden relevant, andere Kollegen benötigen Informationen zu Gesprächsverläufen beziehungsweise wollen Marketingaktivitäten oder Verkaufsprozesse überwachen. Vor diesem Hintergrund ist es ist nicht verwunderlich, dass viele Unternehmen mit komplexen Datensilos zu kämpfen haben. Modernes Kundenbeziehungsmanagement kann hier Abhilfe schaffen. Es unterstützt nicht nur maßgeblich in Kundenkommunikation und Datenverarbeitung, sondern auch ganzheitlich in der Unternehmensführung.

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Alte Gewohnheiten und neue Vorurteile

Die Einführung eines neuen CRM-Systems stößt bei Mitarbeitern nicht immer auf offene Ohren. Schließlich ist der Mensch ein Gewohnheitstier und die Aufgabe liebgewonnener Routinen, die mit der alltäglichen Datenverwaltung einhergehen, kann Widerstand im Team hervorrufen. Neben der Sorge vor Mehrarbeit stehen auch Konkurrenzdruck und Angst vor Bevormundung im Raum. Wer möchte schon, dass erfolgsversprechende Kontakte von Kollegen eingesehen und Prozesse von Vorgesetzten strenger überwacht werden können?

Vom Feindbild zum Freund

Auch wenn die Einführung von einheitlichen Datenverarbeitungsstandards und Controlling Mechanismen zu Beginn mit Aufwand und Überzeugungsarbeit verbunden ist, sollte Sie das nicht von der geplanten Einführung eines neuen CRM-Systems abhalten. Mit der richtigen Strategie und dem geeigneten Partner für die Implementierung können Sie Vorurteile entkräften und Ihre Mitarbeiter für das Projekt begeistern. Der Schlüssel zum Erfolg ist die Ausarbeitung des tatsächlichen Nutzens für ihre Mitarbeiter.

Im Vertrieb unterstützt eine CRM-Lösung beispielsweise in der Qualifizierung von Leads oder in der automatisierten Angebotserstellung und somit ganz konkret in der Zielerreichung. Ihr Marketing profitiert durch eine personalisierte Kundenansprache und Kampagnenüberwachung in Echtzeit. Servicemitarbeiter wiederum können die Bearbeitungszeit von Kundenanfragen durch ein plattformübergreifendes CRM-System massiv reduzieren.

„Vor der Einführung eines neuen CRM-Systems empfehlen wir eine unkomplizierte und sichere Adressvalidierung“, so Georg Krenn, Head of Cloud Development bei B4B Solutions. „So können Mitarbeiter mit topgepflegten Daten im neuen System voll durchstarten und verlieren weder Zeit noch Nerven mit dem aufwendigen manuellen Überprüfen im Rahmen des Imports.“

Georg Krenn von B4B Solutions, Tochter der All for One Group

Eine Win-Win-Situation

Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, wie sie im beruflichen Alltag von einem ganzheitlichen Kundenbeziehungsmanagement profitieren und so letztendlich zu einer außergewöhnlichen Customer Experience beitragen. Sie begeistern Ihre Kunden mit durchgängigen und einmaligen Erfahrungen entlang der gesamten Customer Journey und legen damit den Grundstein für zufriedene, glückliche und loyale Kunden.Machen Sie jetzt den CRM-Check!

Wie Sie ein CRM-System erfolgreich einführen, erklärt Michael Zitz, CEO des erfolgreichsten SAP Partners in Deutschland, in diesem Beitrag.

 

Quelle: Titelbild pixabay, Free-Photos / Georg Krenn, All for One Group AG