3 Tipps: So glänzen Sie mit Ihren Präsentationen über Teams & Co.

26.03.2021 – Lesezeit: 2 Minuten

Geschäftsführung / Impulse / Technologie

3 Tipps: So glänzen Sie mit Ihren Präsentationen über Teams & Co.

In Zeiten der Pandemie weichen Unternehmen für Präsentationen, Hauptversammlungen oder Abstimmungsmeetings auf digitale Kollaboration-Tools aus. Das Problem: Die Zuhörer im Homeoffice sind für manche Redner schwierig zu greifen, lassen sich schnell ablenken oder werden zu wenig einbezogen. Wir geben drei Tipps, wie Sie mit Ihrer Rede via Teams und Co. glänzen.

Teams, Zoom und Co. erfreuen sich während der Pandemie im Privat- und Arbeitsleben großer Beliebtheit. Interne Meetings bis hin zu Messen oder Aktionär-Hauptversammlungen werden in Zeiten des Lockdowns online abgehalten. Auch wenn in den letzten Monaten schon die prominentesten Gesichter in Wirtschaft und Politik ihre „Problemchen“ bei Vorträgen im virtuellen Raum hatten, bieten die digitalen Vorträge in der aktuellen Situation enorm viel Potenzial, das es auszuschöpfen gilt.

Es ist schwierig, mit den Beteiligten über die Video-Formate Informationen weiterzugeben und gleichzeitig die Konversation am Leben zu halten. Die Sprecher rücken in den Hintergrund. Zuhörer lassen sich bei einer deaktivierten Kamera oft ablenken. Wie können Redner auch im digitalen Raum so überzeugen, dass ihnen die Zuhörer buchstäblich an den Lippen hängen? Drei Tipps, wie die digitale Präsentation ein Erfolg wird.

1. Die Distanz online überbrücken

Das Hauptproblem bei den virtuellen Vorträgen liegt in der Distanz zwischen Redner und Publikum. Eintönige Vorträge mit wenig Interaktion und Zeit für Fragen sind in den virtuellen Meetings noch verheerender als in Persona. Die Redner können nicht einschätzen, wie ihr Vortrag beim Publikum ankommt.

Für die Meetings gilt es, diese Distanz zu überbrücken. Eine rege Interaktion oder die Bitte ans Publikum, ihre Kameras während des Vortrags zu aktivieren, sofern die Internetleistung es hergibt, sind ein guter Schritt, Reaktionen auf die Präsentation live einzufangen und im Vortrag zu berücksichtigen.

2. Kameraposition auf Augenhöhe

Während in vielen Unternehmen mit flachen Hierarchien bereits auf Augenhöhe kommuniziert wird, gilt es auch im digitalen Raum auf die Kameraperspektive zu achten. Die Zuschauer wollen, wie im persönlichen Vortrag, im Fokus des Redners stehen. Das funktioniert im virtuellen Raum sogar einfacher als in echt – auch wenn das heißt, dass sich so manche Redner im Homeoffice mit Büchern als Unterlage aushelfen müssen, damit die Zuhörer eine bessere Sicht auf sie haben.

3. Zuhörer aktiv mit einbeziehen

Je stärker sich der Zuhörer im Homeoffice eingebunden fühlt, desto besser folgt er auch dem Vortrag. Für die Redner ist es hilfreich, schon vor Beginn des Vortrags online zu sein und mit den Anwesenden Smalltalk zu halten. In den letzten Minuten sollten außerdem Fragen gestattet sein. So trauen sich die Zuhörer, auch persönliche Aspekte einzubringen und im Businessumfeld Use Cases und Erfahrungswerte zu teilen. Auch kleine Aufgaben lassen das Publikum genauer zuhören: Bevor man Zahlen vorstellt, kann man beispielsweise die Zuhörer bitten, diese zu schätzen. Zudem sind in vielen Tools Umfragemöglichkeiten eingebaut, oder man weicht auf externe Plattformen wie menti.com aus

Die Experten der All for One Group können Unternehmen helfen, die digitale Zusammenarbeit zu stärken. Das Team aus Entwicklern, Leadership-Coaches sowie Office 365 Experten hilft bei der Implementierung vom Kollaboration-Tool Microsoft Teams und kümmert sich um die Etablierung und Schulung ihrer Mitarbeiter. Mehr erfahren Sie hier.

Die Nutzerzahlen von Teams und Zoom steigen weiterhin stark – doch wie steht es um die Sicherheit der Tools? Wir geben einen Überblick.

 

Quelle: istockphoto, metamorworks, Stock-Fotografie-ID: 1244481806